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Am 16. Juli 1982 legte ich das Ordensgelübde ab. Im Anschluss daran studierte ich Theologie und Philosophie an der Päpstlichen Theologischen Akademie in Krakau und erwarb den Titel eines Magisters für Pastoraltheologie[1], mit der Arbeit „Aktuelle Methoden in der heutigen pastoralen Jugendarbeit im Hinblick auf Bronislaw Markiewicz“ [2]. In der Kapelle des Priesterseminars in Krakau, empfing ich am 13. Mai 1989 die Priesterweihe. Danach arbeitete ich zweieinhalb Jahre im Generalhaus des Ordens bei Warschau als Referent für die Jugendarbeit, sowie für Priester- und Ordensberufung. Ich habe die Jugendarbeit im Rahmen unserer Kongregation koordiniert, verschiedene Jugendtreffen und Exerzitien organisiert und durchgeführt, und dabei selbst mit der Jugend und all ihren Sorgen und Problemen gelebt. Gleichzeitig studierte ich an der Warschauer Universität Journalistik und Verlagswesen. Am 11. Dezember 1991 kam ich nach Bonn, wo ich als Kaplan in den Gemeinden St. Bernhard und St. Hedwig tätig war. Am 15. August 1996 bin ich nach Swisttal - Buschhoven versetzt worden und dort zuerst als Subsidiar zur besonderen Verfügung des Dechanten im Dekanat Rheinbach und ab 1. September 1997 als Kaplan in den Gemeinden St. Katharina, Swisttal-Buschhoven und St. Nikolaus, Swisttal-Morenhoven tätig gewesen. Dieses Arbeitsfeld wurde am 22. Dezember 1998 um die Gemeinde St. Petrus und Paulus in Swisttal-Ludendorf ergänzt. Mit Schreiben des Kardinal Meisner vom 1. August 1999 bin ich zum Pfarrer der Gemeinden: St. Katharina, Swisttal-Buschhoven; St. Nikolaus, Swisttal-Morenhoven und St. Petrus und Paulus, Swisttal-Ludendorf, ernannt worden. Im Rahmen der Neuorganisation der Seelsorge und der Gründung des Pfarrverbandes Swisttal habe ich am Als ich vor 10 Jahren nach Buschhoven kam, hat mich ein Mädchen begrüßt: „Ich kenne Sie! Sie sind der Mann von gestern! Sie haben gestern meine Schwester getauft!“ Ich hoffe, dass ich als Priester in den Pfarreien Christi Geburt, St. Johannes v. d. Lat. Tore u. St. Konrad nicht nur als „der Mann von gestern“ bleibe, sondern auch als der Mann von heute und morgen. Pater Antoni Trojak CSMA, Pfr. |
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